Die Geschichte unseres kleinen Hauses seit 1786

 

2016 - Artikel in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" von Jürgen Dollase

Wohnzimmer auf dem Lande - ein Bericht von Jürgen Dollase in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 26. Juni 2016. Lesen sie hier.

 

Neubewertungen für das Jahr 2015

1 Stern Guide Michelin

17 Punkte Gault Millau

3,5 F "Der Feinschmecker"

 

2011 - Artikel in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" von Jürgen Dollase

"Mit dem Gastronomie-Gen" - Serie Geschmackssache; Samstag, 23.04.2011; Nr. 95 / Seite 34; Autor: Jürgen Dollase

(Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv)

 

2010 - Artikel in "Der Feinschmecker"

"Eleganz auf blanken Dielen" - Ausgabe 10/2010

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August 2010

Ein neuer gastronomischer Weg führt in die Zukunft: Raubs Restaurant und Kreuz-Stübl werden

 

Raubs Landgasthof

 

und bilden eine harmonische Einheit in neuem Ambiente. Der Eingangs- und Treppenbereich wird umgebaut, im bisherigen Kreuz-Stübl entsteht ein lichtes, ländlich-elegantes Restaurant, in dem die Vielfalt der "Raub'schen Küche" auf einer Karte zu finden ist. Die stilvollen Räume von Raubs Restaurant laden zum Feiern ein.


Frühjahr 2010

Wolfgang Raub wird Koch des Jahres bei "Gusto Baden-Württemberg"

8 Pfannen Raubs Restaurant, 6 Pfannen Kreuz-Stübl


"Schön, dass in der kulinarischen Landschaft, zwischen all den uniformen Gourmetkonzepten auch immer wieder mal Charakterköpfe wie unser diesjähriger Koch des Jahres Wolfgang Raub herausragen, die sich nicht nach den landauf kursierenden Trends richten und inbeirrt ihren eigenen Weg gehen ..."


2006

Raubs Restaurant erhält erstmals 18 Punkte im "Gault Millau"


2005/2006

Auszeichnung zum besten Landgasthaus Deutschlands durch "Der Feinschmecker", mehr dazu in der Rubrik "wiederbesucht" der Ausgabe 08/2005.


"Alles in allem steht im badischen Kuppenheim eine wichtige Küche, die in vorbildlicher Form individuelles Profil und perfektes Handwerk zusammenbringen kann ..." (Jürgen Dollase)

 

2004/2005

Auszeichnung zum besten Landgasthaus Deutschlands durch "Der Feinschmecker"

 

2004

Kreuz-Stübl erhält erstmals 16 Punkte im "Gault Millau"

 

2003

Raubs Restaurant erhält erstmals 4,5 F im Magazin "Der Feinschmecker"

 

1999

Im Obergeschoss des Hauses werden fünf Gästezimmer ausgebaut. Das Kreuz-Stübl wird neu gestaltet.

 

1994

Raubs Restaurant wird renoviert und erhält den bemerkenswerten Teppich "Die Sanduhr" nach einem Entwurf von Joseph Hoffmann.

 

August 1994

Wolfgang Raub wird vom Magazin "Der Feinschmecker" zum Koch des Monats August ernannt und erhält erstmals 4 F.

 

Der Dickschädel aus Kuppenheim

"Unweit von Karlsruhe betreibt Wolfgang Raub seinen feinen badischen Landgasthof. Ein stiller im Lande, aber ein Könner. Vor elf Jahren saß ich zum erstenmal bei Wolfgang Raub im nordbadischen Kuppenheim. Da hatte er den Gasthof, den er von der Mutter übernahm, gründlich umgekrempelt. Das Jägerschnitzel war gewichen, dafür gab es Rotbarbe mit Orangenbutter auf der Speisekarte. Wolfgang Raub ist ein allemannischer Dickschädel. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, eine Kehrtwendung zu machen ..." (Wolf Thieme)

 

1991

Veröffentlichung im Magazin "Gourmet"

"Im badische Kuppenheim muten Wolfgang Raubs Restaurant und viele seiner Kreationen fast ein wenig extravagant an; dem Gourmet, den den Genuß begrüßt, wo immer er ihn findet, kann es nur recht sein." (Johann Wilsberger)

 

1989

Raubs Restaurant wird vom "Guide Michelin" mit einem Stern ausgezeichnet.

 

Raubs Garten wird eröffnet.

 

1988

Wolfgang Raub ist die Entdeckung des Jahres von "Gault Millau" und erhält 15 Punkte.

 

"EIn Star, der nie aus der Küche kommt: Publicity scheint ihm wurscht zu sein. In tiefster Provinz bekocht Wolfgang Raub ein Publikum, das seinen Namen als Insider-Information weitergibt. Er dankt es mit Geschmackserlebnissen, die jeden Umweg lohnen" (Vorwort)

 

1986

Eine neue gastronomische Idee wird verwirklicht:

Das Gasthaus "Kreuz" wird zu Raubs Restaurant und Kreuz-Stübl. Im ehemaligen Saal entsteht ein edles, in Anlehnung an den Wiener Jugendstil gestaltestes Restaurant, in dem die Vorstellung von "kreativer Küche" unter Verwendung hochwertigster Produkte umgesetzt wird. Die frühere "Wirtschaft" ist nun das Kreuz-Stübl, in dem eine zeitgemäße badische Regional-Küche mit vorwiegend heimischen Produkten im ländlichen Rahmen angeboten wird.

 

1984

Im Magazin "Stern" erscheint eine Reportage über Badens junge Köche - "Wo die Deutschen Schlemmen lernen" - und verhilft Wolfgang Raub zu überregionaler Bekanntheit.

 

"... da spürt man, daß sie alle Besessene sind, die stundenlang vom Essen reden können. Verrückte mit einem 15-Stunden-Tag, nachts die letzten im Lokal und morgens die ersten auf dem Markt ..." (Wolf Thieme)

 

1981

Erste Erwähnung im "VIF-Gourmetjournal"

 

1980

Neueröffnung nach Umbau des hinteren Teils des Hauses und Küchenneubau.

 

1979

Wolfgang Franz Georg Raub übernimmt als 25-jähriger Küchenmeister das Gasthaus "Kreuz" von seiner Mutter.

 

1962

Das alte Fachwerkhaus wird im Geiste jener Zeit durch einen Neubau im vorderen Teil des Gebäudes ersetzt.

 

1955

Die Eltern Wolfgang Raubs, Martin und Rosa Raub geb. Wolf, werden Eigentümer.

 

1942

Philippine Wolf, Witwe von Franz Georg Wolf II, führt den Gasthausbetrieb.

 

1914

Franz Georg Wolf II ist der Kreuz-Wirt.

 

1871

Franz Georg Wolf I übernimmt das Anwesen von seinem Schwiegervater.

 

1854

Franz Anton Becker wird Eigentümer des Gasthauses "Kreuz". Der Familienbesitz beginnt.

 

1786

Franz Georg Westermann wird von Markgraf Friedrich von Baden die Schildwirtsgerechtigkeit verliehen.